Gegenwärtig lese ich "Gebrauchsanweisung für China" von Kai Strittmatter, dem ehemaligen China-Korresponenten der Süddeutschen Zeitung.
Ein sehr amüsantes Buch, das vieles erklärt.
Bei Seite 128 habe ich ein Déja-vu-Erlebnis: Auf einmal kommt mir alles sehr bekannt vor.
Ich schaue genauer hin: Auf Seite 128 folgt Seite 97. Die nächsten 20 Seiten sind doppelt. Dafür fehlen jene 20 bis Seite 147.
Ich hab also für mein Geld die korrekte Gesamtzahl von Seiten erhalten. Bloss nicht die richtigen.
Zuhause zeige ich das Buch Herrn Wei, meinem Gastgeber.
Er ist baff erstaunt: Da haben doch westliche Sachen den Ruf, qualitativ viel besser zu sein als chinesische. Und dann sowas.
"Bei uns in China, kann man sowas zurückbringen", meint er bestimmt. Ob das in der Schweiz auch ginge?
Ganz ehrlich gesagt, ich weiss es nicht. Bis ich zu Hause bin, wird das Buch mehr als vier Monate alt sein.
Eigentlich ist es mir auch egal. Viel mehr ärgert mich, dass ich auf 20 Seiten gute Lektüre verzichten muss.
Freitag, 19. September 2008
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1 Kommentar:
ou, ich hoffe die haben das hörbuch nicht so aufgenommen. a to the s to the hi says byebye
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